Honig

Keinhörster Sorten-Honige sind im ganzen Vest Recklinghausen ein Begriff für Qualität. Erschließen Sie sich die große Vielfalt unseres einzigartigen Honigangebotes.
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Wein/Spirituosen

Probieren Sie unsere schmackhaften und bekömmlichen Met-Sorten und weitere Surkscher Spirituosen auf der Basis unseres naturbelassenen Bienenhonigs.
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Kosmetik

Unsere Kosmetikprodukte mit Bienenhonig und -wachs sind eine biologisch sinnvolle Alternative zu industriell hergestellten Produkten, die Sie ausprobieren sollten.
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Honig-/Bienenprodukte

Wir führen nicht nur Honig, sondern auch eine Vielzahl weiterer Bienenprodukte. Von Kerzen aus reinem Bienenwachs bis zu Kosmetikprodukten und Propolis.
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Kontakt

Imkerei Keinhörster
Sachsenstraße 121
45665 Recklinghausen
Mobil 0151 51415584
E-Mail: info@imkerei-keinhoerster.de

Öffnungszeiten unseres Hofladens:
Jeden Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.

Märkte
  • 7.4.2019 Hoffest Klöckner in Castrop-Rauxel
  • 27.4.2019 Komposttag auf dem Altstadtmarkt in Recklinghausen
  • 4.5.-5.5.2019 Frühlingsfest in Recklinghausen Innenstadt
  • 7.5.2019 Sommerfest auf dem Hof Feuler in Marl
Verkaufsstellen
  • Marktkauf Knödgen
    Castroper Straße 124
    45665 Recklinghausen
  • EDEKA Zierles
    Industriestraße 22
    45739 Oer-Erkenschwick
  • Bäckerei Martin e.K.
    Schulstraße 15
    45665 Recklinghausen
  • Raiffeisen-Markt
    Ölpfad 14
    45665 Recklinghausen
  • Arentz Bauernladen & Cafe
    Birkenallee 119
    45721 Haltern am See
  • Klöcker’s Hofladen
    Hebewerkstraße 119
    44577 Castrop-Rauxel
  • Brunnenhof in der Ried
    Riedstraße 169
    45701 Herten
  • Druckerei Peters
    Schulstr. 17
    45665 Recklinghausen
  • Café Schäper
    Schulstr. 1
    45665 Recklinghausen
  • Verkehrsverein Suderwich-Essel
    45665 Recklinghausen
  • NABU und BUND
    45665 Recklinghausen
  • Imkerverein Recklinghausen
    45665 Recklinghausen

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Aktuelles
  • Neues Erscheinungsbild bei Keinhörster. mehr …
  • Keinhörster ist seit Juni 2018 BIOLAND-zertifiziert. mehr …
  • RZ vom 4.7.2018 – Imker spricht über Bienensterben mehr …
Präsente

Wir stellen für Sie Präsente in jeder Preisklasse zusammen.
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Besuchen Sie uns auf dem Recklinghäuser Weihnachtsmarkt, auf dem Altstadt Markt!
Honig-/Wachs-/Bienenprodukte

Informationen über Bienen – Wissenswertes über unsere Bienen.

Wir haben seit Gründung unserer Imkerei naturnah gearbeitet, um Ihnen biologisch und ökologisch einwandfreie Produkte bieten zu können.

Dazu sind ein umfangreiches Wissen, viel Erfahrung und auch zeitaufwendige und teilweise schwere Arbeit notwendig.

Informationen über Bienen:
Unsere Bienen erwachen aus ihrer Winterruhe, sobald im Frühjahr die Temperatur 10°C übersteigt und die ersten Blüten erscheinen. Ab jetzt werden die Völker alle neun bis vierzehn Tage von Imkermeister Jens Keinhörster kontrolliert, insbesondere wird auf ausreichenden Futtervorrat geachtet, die Gesundheit des Bienenvolkes sichergestellt, die Volksstärke im Hinblick auf den Honigertrag überprüft und ein möglicher Schwarmtrieb beobachtet.

Wir halten unsere Bienen in Beuten, deren Brutraum von den darauf befindlichen Bruträumen getrennt ist. Durch ein sog. Absperrgitter, das den Arbeiterinnenbienen den Honigeintrag in die Waben der Honigräume ermöglicht, die größere Königin aber daraus fernhält, erzielen wir Honig ohne jegliche Beeinträchtigung durch Bieneneier,- larven, -puppen und deren Rückstände.

Sobald die Honigwaben von den Bienen verdeckelt sind, ist der Honig „reif“, d.h., sein Wassergehalt liegt unterhalb der Grenze, die den Honig bei einem Überschreiten u.U. verderben lassen würde. Wir entnehmen die vollen Honigwaben für die Erstschleuderung gegen Ende Mai und stellen den Bienen leere Honigwaben zur Verfügung, damit sie die Sommerernte eintragen können.

Wir schleudern den Honig aus den Waben und reinigen ihn von Wachsteilchen, die sich beim Entdeckeln der Waben gelöst haben. Eine Filtrierung des Honigs, wie sie in der Industrie gebräuchlich ist, um ein immer gleichmäßiges Produkt zu erzielen, erfolgt nicht, um die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs nicht zu reduzieren.

Der Honig „klärt“ dann einige Tage in einer Fassreifung, die das volle Aroma des Honigs entfaltet, anschließend wird der Honig bei Bedarf gerührt, um eine besondere Konsistenz zu erreichen. Ohne Rühren würden einige Honigsorten wie etwa Raps aufgrund ihres hohen Fruktosegehaltes sehr schnell hart werden, was zwar keinen Qualitätsmangel darstellt, die Entnahme des Honigs aus dem Glas aber erschwert und die Streichfähigkeit beeinträchtigt.

Einen Teil unserer Bienenvölker verbringen wir in andere Trachtgebiete, z.B. in den Arnsberger Wald, auf die Insel Fehmarn und zur Robinienblüte nach Brandenburg.

Im Mai züchten wir neue Königinnen, um mit ihnen und den aus den bestehenden Völkern gebildeten Ablegern neue Jungvölker zu erzeugen, die im Folgejahr als Wirtschaftsvölker den Honigertrag sicherstellen. In den Sommermonaten kontrollieren wir die Jungvölker alle zwei bis drei Wochen und versorgen sie bei Bedarf mit Futter, damit sie bis zum Herbst zu überwinterungsfähigen Völkern heranwachsen.

Nach der zweiten Honigernte werden unsere Wirtschaftsvölker gegen die aus Asien eingeschleppte Varroa-Milbe behandelt, was leider absolut notwendig geworden ist. Ohne diese Behandlung, die wir ausschließlich mit zugelassenenen biologischen Mitteln und nur nach der Honigernte vornehmen, wären die Bienen nicht überlebensfähig, da die Varroa-Milbe nicht nur die Bienen direkt schädigt, sondern auch durch die Übertragung eines für den Menschen ungefährlichen Virus auf die Bienenbrut diese massiv beeinträchtigt.
Honigbienen sind also als über Jahrhunderte gezüchtete Insekten in ihrer Überlebensfähigkeit in freier Wildbahn nicht mehr mit Wildbienen gleichzusetzen, sondern sind als Haustiere zu betrachten, die auf die Fürsorge ihrer Halter angewiesen sind.

Anschließend erfolgt eine Auffütterung der Bienenvölker zum Ausgleich der ihnen abgenommenen gesammelten Honigvorräte mit biologisch erzeugtem Rübenzucker. Im späten Herbst erfolgt die Einwinterung unserer Bienenvölker, ihre Honigvorräte werden nochmals überprüft, ggf. werden sie abschließend mit Winterfutter versorgt. Dann bleiben die Bienen in ihrem Winterquartier bis zum nächsten Frühjahr.

Übrigens beginnt das Bienenjahr nicht – wie man annehmen könnte – im Frühjahr, sondern nach der letzten Sommerernte im August/September. Zu diesem Zeitpunkt legt die Bienenkönigin Eier, aus denen die sog. Winterbienen entstehen, die bis zum Februar/März des Folgejahres leben und den Fortbestand des Bienenvolkes sichern, während die ab dem Frühjahr geborenen Bienen nur eine Lebensdauer von vier bis sechs Wochen haben, nicht zuletzt aufgrund ihrer anstrengenden Stock- und Sammeltätigkeit.

Das im Sommer bis zu 50.000 Bienen starke Volk reduziert seine Bienenmasse im Winter auf ca. 5.000 Bienen, die mit ihrer Königin ins neue Bienenjahr gehen.

Sollten Sie an weiteren Informationen über Bienen interessiert sein, besuchen Sie uns in Recklinghausen-Suderwich an der Sachsenstraße 121 – jeden Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bienen in der Wabengasse einer Bienenbeute
Bienen in der Wabengasse einer Bienenbeute
Brutwabe mit aufsitzender Königin
Brutwabe mit aufsitzender Königin (blau gekennzeichnet)
Teilverdeckelte Honigwabe mit Sammlerinnen
Teilverdeckelte Honigwabe mit Sammlerinnen
Verdeckelte Brutwabe mit Pflegebienen
Verdeckelte Brutwabe mit Pflegebienen

Imkerei Keinhörster · Sachsenstraße 121 · 45665 Recklinghausen · Mobil 0151 51415584 · info@imkerei-keinhoerster.de